Astronomie ohne Teleskop – Die Unwahrscheinlichkeit von Leben

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Die Suche nach außerirdischen Intelligenzen könnte, in Übereinstimmung mit einer kürzlich durchgeführten statistischen Analyse über die Wahrscheinlichkeit von Leben, das spontan auf Exoplaneten in bewohnbaren Zonen auftaucht, vergeudete Zeit sein (und wann haben sich Zukunftsstatistiken jemals geirrt?). Quelle: SETI-Institut Die Geschichte hat es immer … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Blasenlehre

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Ein bestimmtes Modell eines hypothetischen Multiversums hat, vielleicht passenderweise, einige Ähnlichkeit mit einem Glas Bier. Man stelle sich ein ewig währendes falsches Vakuum vor – das ein wenig wie eine Flüssigkeit ist, aber doch nicht allzu sehr wie eine Flüssigkeit – denn das Fluid … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Gravitationswellen

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff  Künstlerische Darstellung von Gravitationswellen. Tatsächlich erzeugt ein einzelnes, gleichförmiges, massereiches Objekt keine Gravitationswellen. Aber ein massereiches Binärsystem, bei dem sich die Partner auf einer Kreisbahn umrunden, könnte dynamische Pulse an Gravitationsenergie erzeugen, die auf der Erde gemessen werden könnten. Quelle: NASA Gravitationswellen besitzen manch … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Körnigkeit

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff   Ein Gammastrahlen-Ausbruch ist eine Gelegenheit, etwas über die Natur des vermeintlich „leeren Raums“ des Vakuums abzuleiten, das zwischen uns und dem Ausbruch liegt. Im Fall von Gamma Ray Burst GRB 041219A sind das 300 Millionen Lichtjahre an Vakuum. Quelle: ESA Die sehr kurze Wellenlänge … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Große Risse, kleine Risse

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff  Beim Konzept der beschleunigten Expansion kann man sich nur wundern, wie schnell das Universum durch diese Expansion zu einem Ende kommen kann. Theoretiker vermuten, daß die Expansionsrate so groß werden kann, um einen Big Rip (= zerreißt das Raum-Zeit-Gewebe) zu erzeugen. Oder könnte es, … [Weiterlesen…]

Das massereichste bekannte stellare Schwarze Loch

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Die Galaxie IC 10 ist eine irreguläre Zwerggalaxie, etwa 1.8 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt.   SAO-Astronomen haben in dieser Galaxie das massereichste bekannte stellare Schwarze Loch entdeckt. Schwarze Löcher sind unwiderrufliche Senken für Materie und Energie, so dicht, daß nicht einmal Licht aus ihren … [Weiterlesen…]

Die zweite Sterngeneration

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Man vermutet, daß im Universum die ersten Sterne vermutlich etwa eine Milliarde Jahre nach dem Urknall entstanden, als sich der neutrale Wasserstoff im expandierenden Universum unter dem Einfluß der Gravitation zu Filamenten und Klumpen zusammenballte. Diese ersten Sterne waren wahrscheinlich Ungetüme, jeder 100-mal massereicher als unsere Sonne … [Weiterlesen…]

Über das Entdecken von Objekten im äußeren Sonnensystem

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Hinter der Bahn des Neptuns liegt ein riesiger ausgedehnter Raum, gefüllt mit kleineren, eisigen Körpern; diese Region ist als Kuipergürtel bekannt. Nach dem niederländisch-amerikanischen Astronomen Gerard P. Kuiper benannt, erstreckt sich der Kuipergürtel nahezu viermal so weit hinter den Neptun als dessen Abstand von der Sonne beträgt. … [Weiterlesen…]

Über das ganze Spektrum beobachtet, verrät ein Schwarzes Loch seine Geheimnisse

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Astronomen vertreten die Auffassung, daß die meisten Galaxien, einschließlich unserer eigenen Galaxis, massereiche Schwarze Löcher in ihren Zentren beherbergen. Diese Schwarzen Löcher können Milliarden Sonnenmassen an Material enthalten und man glaubt, daß sie sich während der Kollisionen von Galaxien entwickeln. Galaxien beobachtende Astronomen sehen manchmal deutliche Hinweise … [Weiterlesen…]

Rote Riesen

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Sobald ein Stern wie die Sonne das Meiste von seinem Wasserstoff aufgebraucht hat, blähen sich seine äußeren Schichten auf und er wird kühler; der Stern wird zum „Roten Riesen“. Unsere Sonne wird sich in schätzungsweise weiteren 8 Milliarden Jahren zu einem roten Riesenstern entwickeln und ihr Radius … [Weiterlesen…]