Das Umfeld eines massereichen Schwarzen Lochs

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Nahezu alle Galaxien, so vermutet man, besitzen in ihren Kernen massereiche Schwarze Löcher, die Millionen oder gar Milliarden Sonnenmassen an Material enthalten. Die Größe, der Aufbau und die physikalischen Eigenschaften der das Zentrum umgebenden Gebiete werden jedoch auf Grund ihrer Bedeutung heftig diskutiert: Aktivität aus der … [Weiterlesen…]

Die Atmosphäre eines extrasolaren Neptuns

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Gegenwärtig kennt man 340 extrasolare Planeten (Planeten, die andere Sterne umkreisen). Diese Planeten spannen einen Bogen, der von einem kleinen Planeten mit nur 1.7 Erdmassen bis zu einigen Dutzend Planeten mit der zehn- bis zwanzigfachen Jupitermasse reicht. Es gibt jedoch nur einen Planeten, der dem Neptun … [Weiterlesen…]

Molekülsonden im Orion-Nebel

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Astronomen haben entdeckt, daß komplexer aufgebaute Moleküle, einschließlich Moleküle der organischen Chemie, an zahlreichen Orten im Kosmos vorkommen, vornehmlich in den riesigen Molekülwolken aus Gas und Staub, in denen sich neue Sterne bilden. Wissenschaftler machen sich Teleskope für Radio- oder Millimeterwellenlängen zunutze, um die verschiedenen Spektrallinien … [Weiterlesen…]

Magnetische Aktivität in jungen Sternhaufen

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Magnetfelder spielen eine wichtige, aber unzureichend verstandene Rolle bei der Bildung und Entwicklung von Sternen – wichtig, da sich Magnetfelder wie ein Gummiband durch ein heißes Medium ziehen und helfen festzulegen, ob der Materialfluß auf einen Stern zu oder von ihm fort strömt sowie unzureichend verstanden, … [Weiterlesen…]

Standardkerzen

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff 1929 entdeckte Edwin Hubble durch seine Beobachtungen an Cepheiden, daß deren Galaxien sich von uns entfernen. Die Harvard-Astronomin Henrietta Swan Leavitt hatte entdeckt, daß die Periode eines Cepheiden mit seiner spezifischen Leuchtkraft verbunden ist und sie eichte diesen Effekt so, daß man durch den Vergleich der berechneten … [Weiterlesen…]

Unsere galaktische Nachbarschaft

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Unsere Milchstraße ist nicht allein in ihrer kosmischen Nachbarschaft. Sie gehört zur „Lokalen Gruppe“, eine Ansammlung von ungefähr 30 Galaxien, die durch ihre wechselseitige gravitative Anziehung zusammengehalten werden. Die Lokale Gruppe wird von ihren zwei massereichsten Galaxien dominiert – unserer eigenen und der Andromeda-Galaxie, ein nahes … [Weiterlesen…]

Die Rolle der Schwerkraft bei der Bildung von Sternen

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Wenn ein Klumpen aus interstellarem Gas und Staub klein und dicht genug ist, dann spielt die Schwerkraft eine maßgebliche Rolle, dieses Material in einen neuen Stern zu verwandeln. Aber welche Rolle spielt die Schwerkraft bei der Bildung größerer Wolken aus Gas und Staub, solche, die bis … [Weiterlesen…]

Die Häufigkeit von Sauerstoff

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Sauerstoff ist das dritthäufigste Element im Universum (nach Wasserstoff und Helium). Es gilt daher als ein wichtiger Bestandteil von Wolken aus Gas und Staub, aus denen sich neue Sterne und deren Planeten entwickeln. Selbstverständlich ist Sauerstoff auch für Leben notwendig und alle bekannten Lebensformen benötigen flüssiges … [Weiterlesen…]

Das Studium von sieben Milliarden Jahre altem Kohlenstoff

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Kohlenstoff ist das vierthäufigste Element im Universum und ein unerlässlicher Bestandteil des Lebens. Atomarer Kohlenstoff ist auch ein entscheidendes Element in den riesigen Gaswolken, die in Galaxien vorkommen und aus denen neue Sterne und Planeten entstehen. Der Kohlenstoff wirkt zum einen als Kühlmittel für die Wolken, … [Weiterlesen…]

Heiße Jupiter und ihre Atmosphären

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Von den etwa 300 bekannten extrasolaren Planeten hat man achtundzwanzig gefunden, da sie ihren Stern bedecken (ihre Umlaufbahnen führen sie von der Erde aus gesehen vor ihrem Stern vorbei). Ein Exoplanet ist im Vergleich zu seiner jeweiligen Sonne lichtschwach (etwa 1.000-mal lichtschwächer, abhängig von der Wellenlänge) und … [Weiterlesen…]