Astronomie ohne Teleskop – Das Vorläuferproblem

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff   Da so viel von unserem gegenwärtigen Verständnis über das Universum auf Datensätze von Typ Ia Supernovae zurückgeht, wird beträchtlich viel Arbeit der heutigen Forschung gerade in die Frage investiert, wie gleichförmig diese vermuteten Standardkerzen sind. Bis heute scheint das Gewicht der Beweise beruhigend … [Weiterlesen…]

Ammoniak in dunklen Wolken

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff 1969 entdeckten die Astronomen, daß Ammoniak (NH3) in großen Mengen in interstellaren Gaswolken vorkommt. Das Molekül war am stärksten in Gebieten mit Sternentstehung vertreten, wo die Dichte und Temperatur des Gases es ermöglichte, hell im Radiowellenlängenbereich aufzuleuchten. Seit dieser Zeit ist Ammoniak eines der wichtigsten Werkzeuge zur … [Weiterlesen…]

Die Geburt eines Sternhaufens

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Durchschnittlich entsteht ein neuer Stern pro Jahr irgendwo in unserer Milchstraße, jedenfalls nach den besten gegenwärtigen Schätzungen. Stellare Geburtsstätten sind in riesigen Wolken aus molekularem Gas und Staub gelegen, die in der ganzen Galaxis zu finden sind, insbesondere in ihren Spiralarmen, und von jedem dieser produktiven … [Weiterlesen…]

Der rätselhafte wiedergeborene Nebel

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff In etwa 7.5 Milliarden Jahren wird unsere Sonne nahezu all ihren Wasserstoff durch Fusion in Helium umgewandelt und auch das meiste Helium zu Kohlenstoff und Sauerstoff verbrannt haben. Sie wird sich auf eine Größe ausdehnen, die das Sonnensystem bis fast zur Umlaufbahn des Mars ausfüllt und beinahe … [Weiterlesen…]

Verdrillt im Wind

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Den Prozeß der Sternentstehung, von dem man einst vermutete, daß er einfach die Zusammenballung von Material unter dem Einfluß der Schwerkraft bedeutet, versteht man heute als eine äußerst komplexe Abfolge von Vorgängen. Neu entstehende Sterne sind oft mit sich formenden zirkumstellaren Scheiben (möglicherweise von vorplanetarer Natur) … [Weiterlesen…]

Planetarische Nebel – Edelsteine am Himmel – von Harald Horneff

Wer kennt sie nicht, jene wunderschönen Objekte, die uns in Zeitschriften oder den sogenannten wissenschaftlichen Sendungen präsentiert werden: die Planetarischen Nebel (Abb. 1a und 1b). Abb. 1a: M57 oder Ring-Nebel Abb. 1b: Katzenaugen-Nebel Die erste nachgewiesene Beobachtung eines Planetarischen Nebels in der Neuzeit wird dem französischen Kometenjäger Charles Messier (26.06.1730 – 12.04.1817, Abb. 2a) zugeschrieben. … [Weiterlesen…]