Energiereiche Teilchen können Exoplaneten bombardieren (Originalartikel vom 15.02.2019)

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) TRAPPIST-1 ist ein System aus sieben erdgroßen Welten, die einen extrem kühlen Zwergstern umkreisen, und das ungefähr 120 Lichtjahre entfernt liegt. Man hält den Stern, und demzufolge sein Planetensystem, für zwischen fünf und zehn Milliarden Jahre alt und schätzt es somit bis zum Doppelten … [Weiterlesen…]

Eine neue Methode zur Untersuchung der Umgebung eines Sterns aus den Lichtkurven

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Es gibt zurzeit ungefähr 2.700 bestätigte Exoplaneten, die mit der Transit-Methode aufgespürt wurden – dazu zählen auch die mit dem Kepler-Satellit entdeckten Exoplaneten. Die Transit-Methode beobachtet die stellare Lichtkurve (den Photonenfluß gegen die Zeit) und macht die geringen Abschwächungen im Sternlicht ausfindig, wenn ein Exoplanet vor der … [Weiterlesen…]

Vorbereitung auf die Untersuchung der Ära der Reionisation

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Das Zeitalter, in dem die ersten Sterne erschienen, ist ein wichtiges Zeitalter in der kosmischen Geschichte. Diese Sterne begannen die Produktion der chemischen Elemente (die schwerer als Wasserstoff und Helium sind) und mit ihrem Licht setzte die erneute Ionisierung des neutralen kosmischen Gases ein. Deshalb markieren diese … [Weiterlesen…]

Millisekunden-Pulsare

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Wenn ein Stern von rund zehn Sonnenmassen sein Dasein beendet, explodiert er als Supernova und läßt einen Neutronenstern als „Asche“ zurück. Neutronensterne haben Massen von einer bis mehrere Sonnenmassen, aber einen winzigen, nur wenige zehn Kilometer großen Durchmesser. Sie drehen sich sehr schnell und wenn sie von … [Weiterlesen…]

Genaue Messungen der Geschwindigkeiten von Exoplaneten

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die Suche nach Exoplaneten mit der Radialgeschwindigkeitsmethode wird seit nahezu dreißig Jahren angewendet und mißt das Wackeln in der Bewegung eines Sterns, verursacht durch die Anwesenheit umkreisender Körper. Die Methode ist sehr erfolgreich und hat Hunderte von Exoplaneten entdeckt, ist aber übertroffen worden durch die Transitmethode (zumindest … [Weiterlesen…]

Eine primordiale sternbildende Galaxie (Originalartikel vom 25.01.2019)

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Galaxien mit extrem hohen Sternentstehungsraten (Sterne im Wert von hunderten bis tausenden Sonnenmassen pro Jahr) sind selten. Unsere Milchstraße zum Beispiel bildet nur ungefähr einen Stern pro Jahr. Im Verlauf der Sternentstehung wird Staub so aufgewärmt, daß er im infraroten Licht strahlt und ausgeprägte … [Weiterlesen…]

Waisen-Protosterne

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Sterne entstehen, wenn die Gravitation Gas und Staub in einer interstellaren Wolke zusammenzieht, bis sich Klumpen entwickeln, die dicht genug sind, um Sterne zu bilden. Doch ist es höchst unsicher, wie dies genau vonstattengeht und die Vorgänge sind schwer zu untersuchen, da sie im undurchsichtigen Inneren dieser … [Weiterlesen…]

Die gleichgerichtete Eigendrehung eines Schwarzen Lochs

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Ein Schwarzes Loch zeichnet sich in der traditionellen Theorie dadurch aus, „keine Haare“ zu besitzen; dies besagt, daß es so einfach ist, daß es durch nur drei Größen beschrieben werden kann: seiner Masse, seinem Eigendrehimpuls und seiner elektrischen Ladung. Auch wenn es sich aus einer komplexen Mischung … [Weiterlesen…]

Chirale Moleküle im Weltraum

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Chirale Moleküle sind Moleküle mit “Händigkeit”, daß heißt, sie nehmen eine von zwei Formen ein, die in der chemischen Zusammensetzung zwar gleich sind, aber spiegelbildliche Form – wie unsere rechten und linken Hände – aufweisen: keine Rotation kann die eine Form in die andere Form überführen. Aus … [Weiterlesen…]

Bildliche Auflösung des planetesimalen Gürtels um HR 8799

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Planeten entwickeln sich aus der staubigen Materialscheibe, die einen Stern umgibt, nachdem er beginnt, zu strahlen. Nach den meisten Modelle beginnt der Staub in dieser Scheibe aneinanderzukleben, bis sich Klumpen entwickeln, die groß genug sind, andere Klumpen über die Schwerkraft anzuziehen. Astronomen vermuten, daß der Prozeß der … [Weiterlesen…]