Der Nordstern

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Polaris, der Nordstern, ist nicht nur als zuverlässiger Wegweiser für frühere Seefahrer bestens bekannt. Es ist ein veränderlicher Stern, zur Klasse der Cepheiden gehörig – ein Stern, dessen Masse und Alter genau richtig liegt, um in seiner Photosphäre periodische Schwingungen auszulösen, deren Pulsationsdauer in einem bestimmten Verhältnis … [Weiterlesen…]

Reflektierendes zu Planeten

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Mars, Jupiter und all die anderen am Nachthimmel für uns sichtbaren Planeten und Asteroiden können beobachtet werden, da sie Sonnenlicht reflektieren. „Albedo“ ist die messbare Größe, die die Fähigkeit eines Körpers angibt, Licht zurückzuwerfen; ein Wert von eins bedeutet, daß das gesamte, auf den Körper einfallende Licht … [Weiterlesen…]

Radioleuchtfeuer im frühen Universum

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Radiogalaxien sind kosmische Leuchtfeuer, von denen die hellsten im Radiowellenbereich mit einer Leuchtkraft von nahezu einer Billion Sonnen strahlen. Ursprung dieser außerordentlichen Strahlungsmenge ist die Umgebung des massereichen Schwarzen Lochs im Kern der Galaxie – ein sogenannter aktiver Galaxienkern (im Englischen active galactic nucleus = AGN). Es … [Weiterlesen…]

Das Magnetfeld der Sonne

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Solare Flares, Protuberanzen und sogenannte koronale Massenauswürfe sind drei verschiedene Erscheinungsformen gespeicherter magnetischer Energie nahe der Oberfläche der Sonne, die in plötzlichen Eruptionen freigesetzt wird. Die Energie für diese spektakulären Ereignisse stammt letztendlich von den Bewegungen geladener Teilchen in dem heißen Gas. Es besteht beachtliches Interesse daran, … [Weiterlesen…]

Kosmische Strahlung … noch immer rätselhaft

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Kosmische Strahlung besteht aus sich sehr schnell bewegenden Kernteilchen, die die Erde vom All aus treffen und gewöhnlich weit jenseits des Sonnensystems entstehen. Die Energien dieser Partikel können die von Menschen in Teilchenbeschleunigern erzeugten, energiereichsten Teilchen um das Millionenfache und mehr übertreffen. Niemand weiß genau, woher die … [Weiterlesen…]

Gammastrahlung von einem Doppelsternsystem

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Gammastrahlung ist die energiereichste Form von Licht (sprich elektromagnetische Strahlung), die man kennt. Ein Gammastrahlenphoton ist per Definition mindestens 100.000-mal energiereicher als ein optisches Photon und einige Gammaphotonen sind mit Energien gemessen worden, die um eine Milliarde oder sogar höher als diese Messungen lagen – so genannte … [Weiterlesen…]

Trans-Neptun-Objekte

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die Planetenfamilie der Sonne, einschließlich der Erde, und auch andere Begleiter wie Kometen, entstanden alle aus einer Materiescheibe, die in den frühen Tagen des Sonnensystems existierte. Überreste dieser Scheibe können heute noch in den äußeren Bereichen des Sonnensystems gefunden werden, insbesondere unter den sogenannten „Trans-Neptun-Objekten“ (TNOs) – … [Weiterlesen…]

Objekte, sowohl heiß als auch kalt

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die Photosphäre der Sonne ist etwa 6.000 Kelvin heiß und daher strahlt die Sonne ungefähr 70% von ihrem Licht im sichtbaren und etwa 25% im infraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums ab. Jedoch hat die Sonne eine sehr heiße äußere Korona, deren Temperatur mehr als eine Million Kelvin … [Weiterlesen…]

Der Sternhaufen im Orion-Nebel

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die meisten Sterne entstehen in Haufen, manchmal zehntausend oder mehr in einem Volumen, das kleiner als einige Lichtjahre im Radius ist. (Der zu unserer Sonne nächstgelegene Stern ist zum Vergleich etwa vier Lichtjahre entfernt.) Astronomen wissen, daß sich Sterne bilden, wenn die Schwerkraft das Gas und den … [Weiterlesen…]

Das Wetter des Saturn

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die Erde ist nicht der einzige Planet, dessen Atmosphäre jahreszeitliche Wetteränderungen erlebt. Im optischen Bereich der Beobachtungen der Planeten in unserem äußeren Sonnensystem (beispielsweise Jupiter und Saturn) sind solche Änderungen jedoch nicht leicht zu ermitteln, da deren Atmosphären sehr kalt sind (etwa 126 Kelvin oder -147 Grad … [Weiterlesen…]