Beobachtung einer Supernova, die kommt und geht

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Supernovae, das explosive Ende massereicher Sterne, verteilen im Weltraum all die chemischen Elemente, die im Inneren des Vorläufersterns aufgebaut wurden. Zudem lassen die gewaltigen Explosionen selbst die meisten Elemente im Periodensystem oberhalb des Eisens entstehen und zerstreuen diese ebenfalls. Allein schon die Anreicherung des Universums mit … [Weiterlesen…]

Hochenergetische Gammastrahlen

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Gammastrahlen sind die energiereichste bekannte Form elektromagnetischer Strahlung, bei der jedes Gammaphoton mindestens 100.000-mal energiereicher als ein Photon des sichtbaren Lichts ist. Die energiereichsten Gammastrahlen, sogenannte VHE-Gammastrahlen (very high energy), sind noch einmal eine Milliarde mal, oder sogar noch energiereicher. Astronomen vermuten, daß VHE-Gammastrahlen in der … [Weiterlesen…]

Jets von einem eventuell jungen Braunen Zwerg

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Ein Brauner Zwerg, ein Stern, der weniger als 8% der Sonnenmasse in sich vereint, kann keine ausreichend starke Kontraktion durch die Schwerkraft ausüben, um das Innere auf rund zehn Millionen Kelvin aufzuheizen, die für Wasserstoffbrennen benötigt werden (Wasserstoffbrennen ist die Energiequelle der Sonne). Stattdessen brennt er … [Weiterlesen…]

Der Rand eines Schwarzen Lochs

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Die Existenz Schwarzer Löcher gehört zu den verblüffendsten und seltsamsten Vorhersagen von Einsteins Gravitationstheorie. Ungeachtet der ursprünglichen Bedenken von Einstein über ihre Existenz ist man heute der Überzeugung, daß massereiche Schwarze Löcher in den Zentren der meisten Galaxien vorkommen; zudem sind sie das unvermeidliche Ende beim … [Weiterlesen…]

Bildung von Jupitern

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   IC 348 ist ein in Richtung des Sternbilds Perseus zu entdeckender, leuchtender Nebel aus jungen Sternen, heißem Gas und kaltem Staub. Mit nur etwa 1.000 Lichtjahren Entfernung ist IC 348 der zur Erde nächstgelegene an jungen Sternen reiche Haufen. Seine Nähe hat ihn zu einem ausgezeichneten … [Weiterlesen…]

Massereiche Sterne in der Nähe des galaktischen Zentrums

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Die Zentrale Molekülzone (ZMZ) unserer Galaxis ist ein gewaltiger Komplex aus molekularem Gas sowie Staub, der in den innersten 700 Lichtjahren der Milchstraße liegt. Obwohl die Galaxis über 100.000 Lichtjahre groß ist, findet sich nahezu 10% ihres molekularen Gases in der ZMZ. Den Astronomen ist bekannt, … [Weiterlesen…]

Ein Haufen aus jungen Sternen

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Irgendwo in unserer Milchstraße entsteht nach den derzeitigen Schätzungen durchschnittlich ein neuer Stern pro Jahr. Die stellaren Geburtsstätten sind in gewaltigen Wolken aus molekularem Gas und Staub überall in der Galaxis zu finden, aber oft durch dichten Staub vor der optischen Ansicht verdeckt. In jedem dieser … [Weiterlesen…]

Sich drehende, supermassereiche Schwarze Löcher

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Massereiche Schwarze Löcher – solche mit Millionen Sonnenmassen an Material – oder sogar supermassereiche Schwarze Löcher mit Milliarden von Sonnenmassen sind vermutlich in den Zentren der meisten Galaxien, einschließlich unserer eigenen Milchstraße, ansässig. Sie helfen durch ihre gewaltige Schwerkraft das Verhalten von Galaxien zu beeinflussen und … [Weiterlesen…]

Beobachtung junger wachsender Sonnensysteme

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   In weniger als zehn Millionen Jahren wird das Material in der zirkumstellaren Scheibe um einen jungen Stern entweder durch die Schwerkraft von dem Stern akkretiert, in das interstellare Medium hinausgeweht oder zu Planeten oder kleinere feste Körper umgewandelt. Es ist eine Zeit großen Wandels. Während die … [Weiterlesen…]

Der Wind rotierender Sterne

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Sterne rotieren um sich selbst. Die Sonne zum Beispiel benötigt etwa fünfundzwanzig Tage für eine Umdrehung, wie aus der Beobachtung ihrer dunklen Sonnenflecken, die über die Scheibe wandern, ersichtlich ist. Sternwinde, auch bei der Sonne, spielen beim Abbremsen dieser Eigendrehung eine Rolle, eine Eigenschaft der Winde, … [Weiterlesen…]