Einen neuen Planeten formen

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Astronomen haben im letzten Jahrzehnt bemerkenswerte Fortschritte bei der Untersuchung von extrasolaren Planeten erzielt; über 500 ferne Welten sind jetzt bestätigt. Während die Forscher-gemeinde aktiv daran arbeitet, weitere Planeten sowie Planetensysteme zu entdecken und zu beschreiben, hat sich zwischenzeitlich eine andere Gruppe von Wissenschaftlern die Frage … [Weiterlesen…]

Kosmische Leuchtfeuer aus Radiolicht

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Da alle kosmischen Objekte sich mit der Zeit entwickeln, ist für Astronomen die Entscheidung manchmal schwierig, ob zwei Quellen, die unterschiedlich zu sein scheinen, in Wirklichkeit doch miteinander in Beziehung stehen, sich aber gerade in verschiedenen Stadien ihres Daseins befinden. Ein Paradebeispiel: Galaxien, die starke Radiostrahlung … [Weiterlesen…]

Mit Gravitationslinsen verstärkte Galaxien

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff 1915 überraschte Einstein die Welt durch die Voraussage, daß der Weg des Lichts durch Masse gebogen werden könnte. Als Folge davon wird Licht einer entfernten Galaxie, das auf dem Weg zur Erde an einer dazwischenliegenden Galaxie vorbeikommt, gekrümmt. So wie das Aussehen von Objekten, betrachtet durch eine … [Weiterlesen…]

Riesige Blasen durch Gammastrahlung in unserer Galaxis

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Gammastrahlung ist die energiereichste Form von Licht, üblicherweise etwa hundert Milliarden Mal so energiereich wie optisches Licht. Gammastrahlung wird hauptsächlich auf vier Wegen erzeugt: in extrem heißen Gebieten (Temperaturen von mehr als ungefähr 100 Millionen Grad), wenn sehr schnell bewegte, geladene Teilchen mit anderen geladenen Teilchen … [Weiterlesen…]

Die Sternbildungsrate

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Unablässig erscheinen neue Sterne am Nachthimmel, da Gas und Staub in riesigen interstellaren Wolken allmählich unter dem Einfluß der Schwerkraft zusammenfallen, bis Kernbrennen einsetzt. Wie genau dies alles abläuft, ist ein lebendiges Gebiet heutiger astronomischer Forschung, eines, das auch den Schlüssel zum Verständnis bereit hält, wie … [Weiterlesen…]

Entdeckung eines extrasolaren erdgroßen Planetenkandidaten

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Es gibt zurzeit über 490 bestätigte extrasolare Planeten. Die große Mehrheit sind Gasriesen wie Jupiter, aber viel merkwürdiger, denn viele von ihnen umkreisen ihre Sterne in engen Umlaufbahnen und sind daher viel heißer als Jupiter (einige von ihnen sind sogar nach näher an ihrem Stern als … [Weiterlesen…]

Abbildung des planetengroßen Begleiters eines nah gelegenen Sterns

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Von den bis heute bestätigten, nahezu 500 extrasolaren Planeten ist nur ungefähr ein Dutzend tatsächlich auf Bildern zu sehen gewesen. Da Planeten um vieles lichtschwächer als ihre Heimatsterne sind, werden besondere Techniken erforderlich, um solche Bilder zu erhalten; aber auch dies glückt nur, wenn die Umstände … [Weiterlesen…]

Röntgenbeobachtungen an einem extrasolaren Planetensystem

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Die Mehrheit der extrasolaren Planeten (etwa 278 von ihnen) ist massereicher als Jupiter. Etwa 20% dieser Majorität umkreist ihre Sterne in einer Entfernung von weniger als einem Zehntel einer Astronomischen Einheit (eine AE ist die durchschnittliche Entfernung der Erde von der Sonne und in unserem Sonnensystem … [Weiterlesen…]

Koronale Massenauswürfe

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Die Korona der Sonne ist die (über eine Million Kelvin) heiße, gasförmige äußere Region ihrer Atmosphäre. Die Korona ist von starken Magnetfeldern durchzogen, die sich von der Oberfläche aufwärts in Schleifen ausdehnen und die durch konvektives Vermischen der darunter liegenden, dichten Atmosphäre verdrillt und geschert sind. … [Weiterlesen…]

Kleine Wellenstrukturen im kosmischen Hintergrund

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Das Universum entstand vor 13.73 Milliarden Jahren in einem Lichtblitz – dem Urknall. Man vermutet auch, daß etwa 380.000 Jahre später, nachdem sich die Materie (zumeist Wasserstoffatome) für die Bildung neutraler Atome genügend abgekühlt hatte, das Licht relativ ungehindert durch den Raum bewegen konnte. Heute sehen … [Weiterlesen…]