Das Magnetfeld der Sonne

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Solare Flares, Protuberanzen und sogenannte koronale Massenauswürfe sind drei verschiedene Erscheinungsformen gespeicherter magnetischer Energie nahe der Oberfläche der Sonne, die in plötzlichen Eruptionen freigesetzt wird. Die Energie für diese spektakulären Ereignisse stammt letztendlich von den Bewegungen geladener Teilchen in dem heißen Gas. Es besteht beachtliches Interesse daran, … [Weiterlesen…]

Kosmische Strahlung … noch immer rätselhaft

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Kosmische Strahlung besteht aus sich sehr schnell bewegenden Kernteilchen, die die Erde vom All aus treffen und gewöhnlich weit jenseits des Sonnensystems entstehen. Die Energien dieser Partikel können die von Menschen in Teilchenbeschleunigern erzeugten, energiereichsten Teilchen um das Millionenfache und mehr übertreffen. Niemand weiß genau, woher die … [Weiterlesen…]

Gammastrahlung von einem Doppelsternsystem

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Gammastrahlung ist die energiereichste Form von Licht (sprich elektromagnetische Strahlung), die man kennt. Ein Gammastrahlenphoton ist per Definition mindestens 100.000-mal energiereicher als ein optisches Photon und einige Gammaphotonen sind mit Energien gemessen worden, die um eine Milliarde oder sogar höher als diese Messungen lagen – so genannte … [Weiterlesen…]

Trans-Neptun-Objekte

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die Planetenfamilie der Sonne, einschließlich der Erde, und auch andere Begleiter wie Kometen, entstanden alle aus einer Materiescheibe, die in den frühen Tagen des Sonnensystems existierte. Überreste dieser Scheibe können heute noch in den äußeren Bereichen des Sonnensystems gefunden werden, insbesondere unter den sogenannten „Trans-Neptun-Objekten“ (TNOs) – … [Weiterlesen…]

Objekte, sowohl heiß als auch kalt

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die Photosphäre der Sonne ist etwa 6.000 Kelvin heiß und daher strahlt die Sonne ungefähr 70% von ihrem Licht im sichtbaren und etwa 25% im infraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums ab. Jedoch hat die Sonne eine sehr heiße äußere Korona, deren Temperatur mehr als eine Million Kelvin … [Weiterlesen…]

Kosmische Kaffeepause

Dr. Ilka Petermann – Arizona State University, Tempe/USA Wer im Kosmos ein ‚Star‘ wird, hängt hauptsächlich von Gewicht und Größe ab und vor welchem chemischen Hintergrund die große Bühne betreten wird. Wenn es dann aber erst einmal gefunkt hat, müssen Stern und Sternchen ohne Urlaubspause mit stetig andauernden Fusionsprozessen in ihrem Innern gegen die Gravitation … [Weiterlesen…]

Der Sternhaufen im Orion-Nebel

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die meisten Sterne entstehen in Haufen, manchmal zehntausend oder mehr in einem Volumen, das kleiner als einige Lichtjahre im Radius ist. (Der zu unserer Sonne nächstgelegene Stern ist zum Vergleich etwa vier Lichtjahre entfernt.) Astronomen wissen, daß sich Sterne bilden, wenn die Schwerkraft das Gas und den … [Weiterlesen…]

Das Wetter des Saturn

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die Erde ist nicht der einzige Planet, dessen Atmosphäre jahreszeitliche Wetteränderungen erlebt. Im optischen Bereich der Beobachtungen der Planeten in unserem äußeren Sonnensystem (beispielsweise Jupiter und Saturn) sind solche Änderungen jedoch nicht leicht zu ermitteln, da deren Atmosphären sehr kalt sind (etwa 126 Kelvin oder -147 Grad … [Weiterlesen…]

Eine „schockierende“ Entdeckung

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Die komplexe Abfolge von Ereignissen, die zur Sternbildung führen, stellte man sich einst so vor, daß diese Prozesse nur die einfache Verschmelzung von Material unter dem Einfluß der Schwerkraft umfassen. Doch diese Vorgänge erstaunen und überraschen die Astronomen immer wieder aufs Neue. Zum Beispiel zeigen neu … [Weiterlesen…]

Milkomeda, unsere zukünftige Heimat

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Galaxien stoßen häufig zusammen und hinterlassen dabei Beweise für ihre gewaltigen Wechselwirkungen nahezu überall am Himmel. Zum Beispiel steuert unsere eigene Milchstraße auf ihre nächstgelegene große Nachbarin, die Andromeda-Galaxie, mit einer Geschwindigkeit von etwa 120 km/s zu und Prognosen unterstellen, daß beide in etwa vier Milliarden Jahren … [Weiterlesen…]