Sternbildung, als das Universum halb so alt wie heute war (Originalartikel vom 18.01.2019)

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Das Universum ist ungefähr 13.8 Milliarden Jahre alt und seine Sterne sind möglicherweise seine folgenreichste Tat. Astronomen, die die Feinheiten der Sternentstehung über die kosmische Zeit hinweg untersuchen, versuchen zu verstehen, ob Sterne und die Abläufe, die zu diesen führten, die gleichen waren, als … [Weiterlesen…]

Der sich auflösende Exoplanet K2-22b (Originalartikel vom 11.01.2019)

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Bei der Suche nach Exoplaneten hat es über die Jahre viele Überraschungen gegeben und die Entdeckung sich „auflösender“ Exoplaneten war eine dieser Überraschungen. Solche Planeten, erzeugen asymmetrische Profile bei den Vertiefungen von Lichtkurven; diese Einbuchtungen in den Lichtkurven sind zu sehen, wenn die Planeten … [Weiterlesen…]

Die Rolle von Magnetfeldern bei der Sternentstehung

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Der sternbildende Molekülklumpen W43-MM1 ist sehr massereich und dicht; er enthält etwa 2.100 Sonnenmassen an Material in einem Gebiet, das sich über nur ein Drittel eines Lichtjahres erstreckt (zum Vergleich: der zur Sonne nächstgelegene Stern ist etwas mehr als vier Lichtjahre entfernt). Vorangegangene Beobachtungen dieses Klumpens brachten … [Weiterlesen…]

Das Murchison Widefield Array

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Das Abzählen von Objekten verschiedener Klassen kann helfen, zwischen Modellen zu unterscheiden, wie sie sich bilden und entwickeln. Astronomen haben klassischerweise Zählungen von Radioquellen eingesetzt, um etwas über die Natur extragalaktischer Populationen dieser Quellen zu lernen. Der Großteil ihrer Radio-Kontinuumsstrahlung kommt von einem zentralen, aktiven galaktischen Kern … [Weiterlesen…]

Das stille Intraclustermedium im Kern des Perseus-Clusters

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die meisten Galaxien finden sich in Clustern, Gruppen aus ein paar bis vielen tausend Galaxien. Unsere Milchstraße selbst ist ein Mitglied der Lokalen Gruppe, eine Schar von ungefähr fünfzig Galaxien, deren anderes großes Mitglied die in ungefähr 2.3 Millionen Lichtjahren Entfernung gelegene Andromeda-Galaxie ist. Der zu uns … [Weiterlesen…]

Eine aufflackernde Gammastrahlenquelle

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Blazare sind Galaxien, deren zentralen, supermassereichen Schwarzen Löcher Material aus den umgebenden Regionen akkretieren. Obwohl sich Akkretion durch ein Schwarzes Loch in vielen Galaxien und Situationen ereignet, bricht im Fall eines Blazars das einfallende Material in einem gewaltigen, eng gebündelten Strahl aus geladenen Teilchen hoher Geschwindigkeit aus. … [Weiterlesen…]

T-Tauri-Sterne

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Ein neugeborener Stern durchläuft üblicherweise vier Stadien der Jugendphase. Er beginnt sein Dasein als ein Protostern, der noch in die Molekülwolke seiner Geburt eingebettet ist, weiteres Material akkretiert und eine protoplanetare Scheibe entwickelt. Langsam, im zweiten Schritt, wehen Sternwinde und Strahlung die umgebende Hülle aus Gas und … [Weiterlesen…]

Die Stabilität des Sonnenwindes

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die NASA Raumsonde Wind beobachtet den Sonnenwind, bevor dieser auf die Magnetosphäre der Erde trifft. 1994 in eine Umlaufbahn gebracht, die mehr als zweihundert Erdradien entfernt liegt, ist eines der wichtigsten Ziele dieser Sonde, die grundlegenden physikalischen Prozesse, die im ionisierten Gas des Sonnenwindes nahe der Erde … [Weiterlesen…]

Messung der Form des Schwarzen Lochs der Milchstraße

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Im Herzen unseres galaktischen Zentrums liegt Sgr A*, ein supermassereiches Schwarzes Loch mit etwa vier Millionen Sonnenmassen. Sgr A* ist, anders als die supermassereichen Schwarzen Löcher einiger anderer Galaxien, vergleichsweise lichtschwach. Dies liegt vermutlich daran, daß es, wiederum anders als seine aktiven Verwandten, Material nicht stürmisch akkretiert … [Weiterlesen…]

Messung eines zirkumnuklearen Torus durch Chandra (Originalartikel vom 04.01.2019)

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Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Die meisten Galaxien beheimaten in ihren Kernen supermassereiche Schwarze Löcher, jedes von ihnen Millionen oder Milliarden Sonnenmassen schwer. Um die Schwarzen Löcher sollten ein Torus aus Gas und Staub sowie eine akkretierende Scheibe vorkommen, die sehr heiß wird, da Material auf sie herabstürzt. Die … [Weiterlesen…]