Astronomie ohne Teleskop – Warp-Antrieb auf dem Papier

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Schon vor 16 Jahren vermutete Miguel Alcubierre, daß man schneller als das Licht reisen könnte, wenn man eine Warpblase erzeugt, die vor dem Raumschiff die Raumzeit zusammenzieht und hinter dem Raumschiff ausdehnt. Nun ist ein Testlabor für Metamaterialien verfügbar, um zu prüfen, ob die … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Astronomie der Aborigines

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Der Homunculus-Nebel entstand im Sternsystem Eta Carinae. Es wird vermutet, daß es sich dabei um Sternmaterial handelt, das während einer „falschen Supernova“ abgestoßen wurde, ein Ereignis, das sich um das Jahr 1840 ereignete. Eta Carinae ist ein massereiches Doppelsternsystem. Der dominierende Partner ist ein … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Nekropanspermie

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Kann eine außerirdische Spore wirklich über Lichtjahre hinweg zwischen Sternsystemen reisen? Ja, solange unsere Theorie nicht fordert, daß die Spore am Zielpunkt tatsächlich auch noch lebt. Die Idee, daß ein winziger Organismus auf einem Staubkörnchen die riesigen Entfernungen in Raum und Zeit überwinden könnte, … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Gibt es Exo-Ozeane?

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Bis zu 25% der Sterne, die der Sonne ähnlich sind, könnten erdähnliche Planeten besitzen und zudem könnte es auch sein, daß diese Planeten, wenn sie in der richtigen Temperaturzone liegen, so scheint es zumindest, beinahe sicher Ozeane besitzen. Zurzeit nimmt man an, daß das … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Entwicklung Schwarzer Löcher

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Die Idee, daß jede Galaxie von erheblicher Größe ein supermassereiches Schwarzes Loch in ihrem Zentrum beherbergt, gewinnt an Zuspruch. Oder sind diese supermassereichen Schwarze Löcher von grundlegender Bedeutung für den Ablauf der Galaxienentstehung? Obwohl man nur durch Schlußfolgerungen ihr Dasein zeigen kann, ist die … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Wie durch eine dunkle Linse

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Massereiche Galaxiencluster, die fast genau Face-on zur Erde orientiert sind, können einen starken Gravitationslinseneffekt erzeugen. Doch haben verschiedene Durchmusterungen solcher Cluster zu der Schlußfolgerung geführt, daß diese Cluster eine Tendenz aufweisen, die in Richtung eines zu starken Linseneffekts geht. Er ist zumindest stärker, als … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Verbotene Planeten

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Doppelsternsysteme können Planeten besitzen – wobei man im Allgemeinen vermutet, daß es sich um Planeten handelt, deren Umlaufbahn beide Sterne umschließt. Es existieren nicht nur die erdachten Beispiele Tatoonie (in Star Wars) und Gallifrey (in der SF-Serie Dr. Who), sondern es gibt auch reale … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Am Rande des Größten

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Die sogenannte „Edge of Greatness“ (etwa “Am Ende des Größten”) liegt da, wo man die Suche auf-gibt, noch mehr Superlative zu finden, um die großskaligen Objekte im Universum zu beschreiben. Gegenwärtig ziehen die meisten Kosmologen diese Linie bei dem Sloan Great Wall – einer … [Weiterlesen…]

Astronomie ohne Teleskop – Langsame, beständige Entwicklung

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Ein herkömmliches Entwicklungsmodell für Galaxien beginnt mit Spiralgalaxien. Diese können einer-seits durch das Verschlingen kleinerer Zwerggalaxien in ihrer Größe anwachsen, aber andererseits ihre Spiralform recht ungestört beibehalten. Erst wenn Spiralgalaxien annähernd gleicher Größe mit-einander kollidieren, ergibt sich erstmals eine irreguläre, oft mit Trümmerspuren versehene … [Weiterlesen…]

Familienangelegenheiten – die Sonne und ihre Geschwister (I)

Dr. Ilka Petermann, Argelander-Institut Bonn Einem internationalen Astronomenteam ist es mit dem Very Large Telescope (VLT) gelungen, den ältesten bekannten ‚Sonnenzwilling‘ mit großer Genauigkeit zu untersuchen. Mit seinen 8.2 Milliarden Jahren ist ‚HIP102152‘ gut 3.6 Milliarden Jahre älter als unsere Sonne. Seine große Ähnlichkeit mit unserem Zentralgestirn erlaubt es, dessen zukünftige Geschichte besser zu verstehen. … [Weiterlesen…]